Make Europe ACCESSIBLE and VISIBLE at School! (Bericht 1)

Mag. Bernd Fiechtl und Maga. Ilse Prenn wurde im Rahmen des HLG Bildung und Europa auf die Fördermöglichkeit des Land Steiermark aufmerksam. Aufgrund der Notwendigkeit die zahlreichen Erasmus+ Aktivitäten in der Schule sichtbar zu machen, wurde Mag. Steiner Günter kontaktiert, im Rahmen des Unterrichts „Music and Arts“ einen Info-Point (Holzrahmen mit Regalen) zu planen und zu errichten. Nach der Planung gemeinsam mit den SchülerInnen, wurde das Holz besorgt und im Rahmen des „Music and Arts“ Unterrichts zusammengebaut.

Der Info-Point in der Größe eines überdimensionalen Holzrahmens, wird der Schule die Möglichkeit bieten, die Wichtigkeit von EU-Aktivitäten in der Aula der Schule sichtbar zu machen. Darüber hinaus wird es dort Infomaterialien geben, die allen LehrerInnen und SchülerInnen frei zugänglich sein werden. 
 
Unterstützt wurde das Projekt vom Land Steiermark / Abteilung Kultur, Europa und Sport und Europe Direct mit einem Betetrag von 250,--
 

 

 
 
Ausgangsplan: 

 
Thema: Kreative Ideen zu Europa wie z.B. in Literatur, Film, Kurzvideo, Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie, Bildhauerei, Kunst­handwerk, Theater, Tanz, Sketch, Spiel, Soziale Medien, Konzeptkunst, Quiz, etc.
 
Innovativ: Besonders die Größe und die Multifunktionalität des Informationsstandes weist stark innovative Züge auf. Darüber hinaus ist dieses Projekt bei uns an der Schule innovativ, weil es fächerübergreifend gestaltet wird und ein solches Projekt noch nie durchgeführt wurde. Dieses Projekt ist auch innovativ, weil es den uneingeschränkten Zugang zu EU-Informationen für alle widerspiegelt. Innovativ an diesem Informationstand ist auch, dass er nachhaltig auch für andere Aktivitäten eingesetzt werden kann, indem die Rückseite umdekoriert werden kann. Darüber hinaus bietet er großen, aber nicht sichtbaren Stauraum für EU-Unterlagen und -Materialien. 
 
 Kreativ: Dieses Projekt ist besonders kreativ, weil die Planung und der Bau des Informationsstandes ausschließlich von den SchülerInnen durchgeführt wurde. Alleine die Idee, dass die Schule einen EU-Informationsstand benötig, wurde an die SchülerInnen herangetragen. Die SchülerInnen haben daraufhin ein Model aus Papier erstellt, Maße ausgerechnet, Material organisiert und auch das Design und die Farben bestimmt. Besonders kreativ ist die Multifunktionalität und die besondere Form (großer quadratischer Bilderrahmen bemalt mit der EU-Flagge).

Partizipativ: Bei der Erstellung des Projektes ist eine große Anzahl von Personen involviert. Vor allem die SchülerInnen haben bei der Planung und dem Bau selbst Verantwortung übernommen, das Projekt auszuführen. Jedoch haben auch LehrerInnen bei Planung, Finanzierung, Organisation und durch Unterstützung der SchülerInnen mitgewirkt. Warum dieses Projekt besonders partizipativ sein wird, ergibt sich aus dem Faktum, dass die ganze Schulgemeinschaft jederzeit Zugang zum Informationsstand hat und dieser auch für andere Veranstaltungen nachhaltig verwendet werden kann. So kann die Rückseite des Informationsstandes jederzeit für andere Aktivitäten umgestaltet werden. 

Der Informationsstand wird an einem für die Schulgemeinschaft sehr gut zugänglichen Ort (Aula) in der Schule aufgestellt werden. Es wird auch eine offizielle Eröffnung dieses Informationsstandes im Herbst 2021 geben, um der Wichtigkeit der EU, des European Citizenship und dem europäischen Gedankens einen noch größeren Raum zu geben. 


Darüber hinaus werden über die Sozialen Medien der Schule (Instagram, Facebook, Schulhomepage etc.) die SchülerInnen und LehrerInnen über die neuesten Informationen, die beim Informationsstand gefunden werden können, benachrichtigt. 
 
Natürlich werden die Vorbereitungsarbeiten für dieses Projekt von den SchülerInnen dokumentiert und weiters Berichte im Herbst 2021 auf der Schulhomepage und auf Sozialen Media veröffentlicht. 
 
Erste Fotos: 















 

 

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