E+ Individueller Schüler*innenaustauch in Mailand (2 österreichische Schülerinnen)

In diesem Jahr konnte das BG/BRG Judenburg auch erstmalig den Schüler*innen Iris Midzic (6. Klasse) und Marc Pölinger (7. Klasse) einen mehrwöchigen Aufenthalt in Italien anbieten. Beide Schüler*innen nehmen am italienisch Unterricht teil und wollten mit dieser Erasmus+ Mobilität ihre Sprachkentnisse aufbessern. 

 

Im Rahmen von Erasmus+ fand im Frühjahr 2025 ein individueller Schüler*innenaustausch zwischen dem BG/BRG Judenburg und dem Technical Institute Carlo Bazzi in Mailand (https://www.iticarlobazzi.it/) statt. Organisiert wurde das Projekt von Prof. Mag. Bernd Fiechtl, Ansprechpartner auf italienischer Seite war Herr Stefano Melocchi.

Zwei Schülerinnen aus Judenburg, Marc Pöllinger und Iris Midzic, reisten am 2. Februar 2025 mit dem Zug nach Mailand. Die Anreise erfolgte über Venedig Mestre, nach einer mehrstündigen Reise kamen die zwei Schüler*innen in Milano Centrale an, wo sie von den Partnerschüler*innen Irene Franzini und Federico Bonnanotte und deren Eltern abgeholt wurden. 



Während ihres Auftenthaltes nahmen die österreichischen Schüler*innen am Regelunterricht teil und konnten so wertvolle soziale, kulturelle und europäische Erfahrungen sammeln. Während ihres Aufenthalts besuchten die österreichischen Schüler*innen dieselbe Klasse am Carlo Bazzi Institut – inklusive Unterricht am Samstag. Unterkunft und Verpflegung übernahmen die italienischen Gastfamilien. Monatstickets für den Nahverkehr wurden bei Bedarf von Erasmus+ Geldern gedeckt und nach dem Aufenthalt rückerstattet. Die Gastfamilien organisierten für die Austauschschüler*innen auch zahlreiche Aktivitäten in Großraum Mailand. 

Marc Pölinger reiste nach drei Wochen ab. Iris Midzic trat gemeinsam mit zwei italienischen Austauschpartnerinnen, Irene Franzini und Federico Bonnanotte, am 9. März die Rückreise an. Federico blieb bis 29. März in Judenburg, Irene bis 11. April.

Auch der Gegenbesuch in Judenburg war Teil des Programms. Die italienischen Schülerinnen wurden in den Unterricht integriert und erhielten in der ersten Woche einen Deutsch-Intensivkurs. Für Ausflüge und sonstige Aktivitäten kamen die Teilnehmerinnen jeweils selbst auf.

Solche Austausche stärken nicht nur Sprachkompetenz und Selbstständigkeit, sondern auch das interkulturelle Verständnis – und machen Europa auf persönlicher Ebene erlebbar.

 











 

 

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