Französischlehrer*innen des BG/BRG Judenburg bilden sich in Nizza fort
Seit 2018 partizipiert das BG/BRG Judenburg am Erasmus+
KA1-Konsortiumsprojekt mit dem Titel „Sprachen – Kulturen – Wirtschaft“,
das von der Bildungsdirektion Steiermark organisiert wird.
In diesem Zusammenhang nahmen drei Französischlehrer*innen des BG/BRG
Judenburg (Prof. Mag. Bernd Fiechtl, Prof. Mag. Timo Pichler, BA und
Prof.in Mag.a Birgit Edlinger-Schauperl) gemeinsam
mit Kolleg*innen aus ganz Österreich und anderen europäischen Ländern
vom 2. bis 16. August 2021 an zwei Fortbildungswochen an der Universität
Francophonia in Nizza teil.
Die Fortbildungswochen beinhalteten zahlreiche Seminare und Vorträge zu folgenden Themen:
• Nachhaltigkeit
• Dynamisierung des mündlichen Ausdrucks im Französischunterricht
• Integration von Sprachspielen im Unterricht
• Moderne Methoden und didaktische Zugänge zum mündlichen Sprachgebrauch im Französischunterricht
• Verwendung virtueller Plattformen und Webseiten im Unterricht
• Dynamisierung des mündlichen Ausdrucks im Französischunterricht
• Integration von Sprachspielen im Unterricht
• Moderne Methoden und didaktische Zugänge zum mündlichen Sprachgebrauch im Französischunterricht
• Verwendung virtueller Plattformen und Webseiten im Unterricht
Die Seminare und Workshops wurden von französischen und
internationalen Vortragenden ausschließlich in französischer Sprache
durchgeführt.
Zusätzlich zu den pädagogischen Fortbildungen organisierte die
Universität Francophonia auch kulturelle und soziale Aktivitäten. So
wurden zahlreiche Exkursionen in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur
durchgeführt (z.B. nach Cannes oder Antibes). Darüber hinaus bot die
Universität auch soziale Aktivitäten an, im Zuge derer sich die
Teilnehmer*innen vernetzen konnten, um ihre Erfahrungen aus den
Seminaren und dem Arbeitsleben auszutauschen. Obwohl die Aktivitäten
aufgrund der CoVid19-Regeln eingeschränkt worden waren, konnte wie im
Vorjahr der großartige Galaabend durchgeführt werden. Dieser Galaabend,
an dem vor allem die Wichtigkeit der europäischen und internationalen
Zusammenarbeit hervorgehoben wurde, wurde feierlich von österreichischen
Musikstudenten umrahmt.
Abschließend kann den Teams der Bildungsdirektion und der Universität
Francophonia zu den perfekt organisierten und durchgeführten
Fortbildungswochen gratuliert werden. Sie haben den Teilnehmer*innen
trotz der strengen Corona-Vorkehrungen ein umfangreiches und
einzigartiges Fortbildungsprogramm anbieten können.
Prof. Mag. Bernd Fiechtl
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